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Markus Grob wurde 1952 in Bern geboren. Abitur und Afghanistanreise 1972/73, Studium der Islamwissenschaft (abgebrochen). 1976/77 Aegyptenreise: Kairo, Gurnah, London. Ab 1978 Architekturstudium in Zürich, 1984 Diplom an der ETH und erste Praxis, Umbau Haus S. in Zug. Ab 1988 in Wien als Architekt im Atelier von Adolf Krischanitz. 1996 an der Akademie Schloß Solitude in Stuttgart, danach Berufung auf die Professur für Architektur an der staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und Mitwirkung in einer Architekturfirma in Zürich. Ab 1999 Bühneninstallationen für die Performance-Gruppe Die Bairishe Geisha München, 2001 Wohnungsumbau in Barcelona, 2004 Ausstellung »Kannitverstan« im Badischer Kunstverein Karlsruhe, 2008 Umbau eines Stadthauses in Hamburg-St.Pauli. 2012/13 Wintervorlesung an der Kunsthochschule Weissensee zum Verhältnis von Architektur, Stadtbildraum und Politik in den Zeiträumen 1789ff, 1918ff und 1948ff. Publikationen: »Tun der Architektur«, Grundzüge der Architekturtheorie, Edition Solitude 1996; »Gründe, daß es eine Stadt nicht mehr geben kann«, zum Problem des postfeudalen Städtebaus, 2004 Raketenstation Hombroich; und neu: »Dächerstreit: Flachdach - Steildach«, zur Architekturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts, bei adocs in Hamburg 2014.

    • coming soon
    • open access

    Specology

    Markus Grob (Ed.)

  • Versammlung der Mikropolitiken

    Fiktiver Untertitel

    Object Space Agency, Markus Grob, Gilles Aubry (Eds.)

  • Edition 1

    Künstler

    Grob Markus

    Markus Grob wurde 1952 in Bern geboren. Abitur und Afghanistanreise 1972/73, Studium der Islamwissenschaft (abgebrochen). 1976/77 Aegyptenreise: Kairo, Gurnah, London. Ab 1978 Architekturstudium in Zürich, 1984 Diplom an der ETH und erste Praxis, Umbau Haus S. in Zug. Ab 1988 in Wien als Architekt im Atelier von Adolf Krischanitz. 1996 an der Akademie Schloß Solitude in Stuttgart, danach Berufung auf die Professur für Architektur an der staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und Mitwirkung in einer Architekturfirma in Zürich. Ab 1999 Bühneninstallationen für die Performance-Gruppe Die Bairishe Geisha München, 2001 Wohnungsumbau in Barcelona, 2004 Ausstellung »Kannitverstan« im Badischer Kunstverein Karlsruhe, 2008 Umbau eines Stadthauses in Hamburg-St.Pauli. 2012/13 Wintervorlesung an der Kunsthochschule Weissensee zum Verhältnis von Architektur, Stadtbildraum und Politik in den Zeiträumen 1789ff, 1918ff und 1948ff. Publikationen: »Tun der Architektur«, Grundzüge der Architekturtheorie, Edition Solitude 1996; »Gründe, daß es eine Stadt nicht mehr geben kann«, zum Problem des postfeudalen Städtebaus, 2004 Raketenstation Hombroich; und neu: »Dächerstreit: Flachdach - Steildach«, zur Architekturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts, bei adocs in Hamburg 2014.

    Name
    Markus Grob
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    sde