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studierte Ethnologie in Leipzig, Halle (Saale) und Tbilisi sowie Soziokulturelle Studien an der Europa-Universität Viadrina und der École d’Urbanisme de Paris. Ihr Interesse gilt dem städtischen Alltag sowie den prozessualen Verschränkungen von Architektur, Stadtplanung und Gesellschaft. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung und am Institut für Geografie und Nachhaltigkeit der Universität Lausanne sowie in der Hochschulleitung der Europa-Universität Viadrina tätig. Sie initiierte und leitete das transdisziplinäre Festival „wohn_komplex“ zum 60-jährigen Jubiläum von Halle-Neustadt (gemeinsam mit Sabine Strobler und Karoline Stegemann).