Rezension in der taz
Architekturdiskurse der Verwissenschaftlichung, Politisierung und Partizipation im Umfeld des Design Methods Movement der 1960er Jahre"<Urbane Praxis> nennt sich heute die Bewegung für eine Stadtentwicklung von unten. Innerhalb ihrer Flügel harmoniert es nicht immer. Konflikte zwischen denjenigen, die machen, und denjenigen, die analysieren, zwischen intuitivem Design und wissenschaftlich getriebenem Entwerfen, kehren immer wieder. Das aktuelle Buch „Umstrittene Methoden“ von Jesko Fezer durchzieht diese Konflikte wie sie schon vor gut sechzig Jahren in den internationalen Debatten um Design auftauchten.
Aus der Rezension in der taz von Jochen Becker.


