Design im Kreativitätsdispositiv
Studienhefte Problemorientiertes Design | Heft #6
Wenn es einen Wunsch gibt, der innerhalb der Gegenwartskultur die Grenzen des Verstehbaren sprengt, dann wäre es der, nicht kreativ sein zu wollen. Was ehemals subkulturellen Künstler:innenzirkeln vorbehalten war, ist zu einem allgemeingültigen kulturellen Modell, ja zu einem Imperativ geworden.
Andreas Reckwitz untersucht, wie sich im Laufe des 20. Jahrhunderts ein Kreativitätsdispositiv herausbilden konnte und welche Rolle dabei dem Design als paradigmatischer „Creative Industry“ zukommt.



