Das Körperliche und das Politische von Sound
"Wenn man will, kann man den Text als Hörstück für mehrere Sprecher lesen, noch besser er würde gesungen. Mir wäre am allerliebsten, wenn die Arbeit als Partitur für präparierte Stimmen herhielte, für eine Oper für gestopfte Mäuler." (Jens Röhm)
Die Publikation ist der theoretische Teils der Diplomarbeit, die Jens Röhm im Jahr 2001 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg im Fachbereich Visuelle Kommunikation einreichte. Bis auf minimale Korrekturen entspricht der Text dem ursprünglichen Manuskript, inklusive eigenwilliger Zitierweise und unvollständiger Literaturliste. Die im Text erwähnten ‚Tracks‘ liegen zum Teil als erste Versionen von Soundstücken vor, wurden von Jens Röhm jedoch nicht fertiggestellt. Daher bleiben sie stumme Referenzen, Anleitungen zum aufmerksamen Hören und Kompositionsgrundlagen für zukünftige Remixe.
In Kooperation mit pluto Berlin, herausgegeben von Markus Binner, Oliver Gemballa und Kathrin Wildner.